Parmotrema chinense:



Vorschaubild Beschreibung Kommentar
Parmotrema_chinense-Fundort_K.jpg Parmotrema chinense
In einem Wädchen am Stadtrand von Düsseldorf-Benrath, November 2008
Fundortfoto, auf EschenrindeMikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Parmotrema_chinense-Lobe_K.jpg Parmotrema chinense
In einem Wädchen am Stadtrand von Düsseldorf-Benrath, November 2008
Lobe, vereinzelt schwarze Cilien am Rand, breit gerundet, am Rand aufsteigend.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Parmotrema_chinense-Sorale_K.jpg Parmotrema chinense
In einem Wädchen am Stadtrand von Düsseldorf-Benrath, November 2008
(Kopf)Sorale an den Lobenenden.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Parmotrema_chinense-Unterseite_K.jpg Parmotrema chinense
In einem Wädchen am Stadtrand von Düsseldorf-Benrath, November 2008
Die Unterseite ist schwarz mit einfachen, schwarzen Rhizinen. Der Rand ist braun und ohne Rhizinen.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Parmotrema_chinense-QS_K.jpg Parmotrema chinense
In einem Wädchen am Stadtrand von Düsseldorf-Benrath, November 2008
Lobenquerschnitt. Oben liegt eine Rindenschicht aus dichtem Pilzmycel und darunter folgt eine Schicht mit den symbiontischen Trebouxia Grünalgen. Unter dieser Algenschicht folgt dann lockeres Pilzmycel und den Abschluss nach unten bildet eine braune Rindenschicht, gebildet aus dicht verfilzten Hyphen.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Parmotrema_chinense-QS-nah_K.jpg Parmotrema chinense
In einem Wädchen am Stadtrand von Düsseldorf-Benrath, November 2008
Lobenquerschnitt, Nahansicht der oberen Rindenschicht. Diese wird von einem Palisadenplektenchym (hier nur andeutungsweise zu erkennen) mit Epicortex und Poren gebildet. Erstaunlich ist die Ähnlichkeit mit dem Aufbau eines bifacialen Flachblatts einer Sprosspflanze.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto