Peltigera collina:



Vorschaubild Beschreibung Kommentar
Peltigera_collina-Fundort_K.jpg Peltigera collina
Schwarzwassertal, Tirol, Oktober 2009
Fundortfoto. Auf einem abgestorbenen, vermoosten Bergahornast.Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Peltigera_collina-SMt_K.jpg Peltigera collina
Hornbachtal, Tirol, Oktober 2008
Blatt, trocken. Typisch sind die welligen Ränder mit den Bortensoralen. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Peltigera_collina-SMf_K.jpg Peltigera collina
Hornbachtal, Tirol, Oktober 2008
Blatt, feucht. Typisch sind die welligen Ränder mit den Bortensoralen. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Peltigera_collina-hinten_K.jpg Peltigera collina
Hornbachtal, Tirol, Oktober 2008
Die Unterseite ist blass mit flachen, braunen Adern. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Peltigera_collina-Unterseite_K.jpg Peltigera collina
Hornbachtal, Tirol, Oktober 2008
Die Rhizinen sind braun, büschelig und kurz. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Peltigera_collina-Rhizinen_K.jpg Peltigera collina
Hornbachtal, Tirol, Oktober 2008
Nahansicht der Rhizinen. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto
Peltigera_collina-QS100x_K.jpg Peltigera collina
Hornbachtal, Tirol, Oktober 2008
Lobenquerschnitt. Typischer Aufbau einer Blattflechte: Unter der oberen Rindenschicht aus Pilzmycel erkennt man die dunkelgrüne Schicht aus Cyanobakterien. Darunter dann wieder eine Schicht lockeres Pilzgewebe. An diese schließt sich weiter nach unten eine braune Mycelschicht an. Aus dieser braunen Schicht wachsen die Rhizinen. Mikroskopie, Stereomikroskop, Mikrofoto